Allgetter - Geld und Finanzen http://www.allgetter.com Geld und Finanzen Mon, 20 Feb 2012 13:12:01 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Billigstrom-Anbieter http://www.allgetter.com/billigstromanbieter.html http://www.allgetter.com/billigstromanbieter.html#comments Mon, 20 Feb 2012 13:12:01 +0000 http://www.allgetter.com/billigstromanbieter.html Ein guter Stromanbieter ist preiswert, seriös und stellt eine reibungslose Kommunikation mit dem Kunden sicher. Es liegt auf der Hand, dass bei besonders günstigen Preisen nicht alle der drei genannten Punkte erfüllt werden können. Denn – irgendwo muss ja gespart werden, um preiswert zu sein. Der billigste Anbieter wird also einfach nur Strom liefern und den Service stark einschränken. Das muss aber kein Nachteil sein, schließlich kann der Kunde seinen Zähler auch selber ablesen und diesen per Telefon oder über Internet dem Stromanbieter mitteilen.

Für welche Kunden eignen sich Billigstrom-Anbieter?

Für alle die Kunden, die sparen müssen oder wollen. Wer etwa seine täglichen Lebensmitteleinkäufe bei einem Discounter erledigt, sollte auch für den Strom nur den günstigsten Preis zahlen. Strom ist Strom und hat immer dieselbe Spannung, unabhängig von dem gewählten Anbieter. Kein Kunde muss also befürchten, dass der Bezug von einem sehr günstigen Lieferanten die Geräte beschädigt oder ähnliches. Auch ist eine Versorgung mit Energie gesetzlich rund um die Uhr gewährleistet.

Lohnt sich denn ein Wechsel überhaupt?

Ein Wechsel zu einem Billigstrom-Anbieter lohnt eigentlicher immer, wenn der Kunde sich bei der Suche nach dem optimalen Anbieter ein wenig Zeit lässt. Zunächst sollte der jährliche Verbrauch in etwa feststehen. Ein Blick auf die letzte Abrechnung des derzeitigen Versorgers genügt. Dort wird die gelieferte Strommenge in Kilowattstunden angegeben. Um Nachzahlungen zu vermeiden, sollte der Verbrauch für einen Vergleich um zehn Prozent erhöht werden. Über das Internet lässt sich ein Vergleich so kostenlos und unverbindlich darstellen. Der wechselwillige Stromkunde muss lediglich seinen Verbrauch und die Postleitzahl angeben.

Ist ein Wechsel risikolos?

Diese Frage lässt sich mit einem großen Ja und einem kleinen Nein beantworten. Die Stromversorgung ist nie in Gefahr. Fällt ein Anbieter durch eine Insolvenz aus, übernimmt der örtliche Grundversorger die Lieferung. Auch für die Wartung und Störungsbeseitigung ist der bisherige Netzbetreiber zuständig. Dieser bekommt auch von dem billigsten Stromanbieter dafür eine Pauschale. Für den Kunden ändert sich hier also nichts. Das Risiko ist ganz klar der mögliche Pleitefall des Anbieters. In diesem Fall fallen alle eingezahlten Kundengelder in die Insolvenzmasse und dürften mehr oder weniger verloren sein.

Wie den richtigen Anbieter finden?

Überlegen Sie zunächst, ob Ihr jährlicher Verbrauch stark schwankt oder mehr oder weniger gleich ist. Verbrauchen Sie beispielsweise um die 3.000 Kilowattstunden jährlich, können Sie ein Paketangebot mit einer festen Stromabnahme wählen. Wenn Sie dieses Paket auch noch jährlich im Voraus bezahlen, können Sie den Strom für einen sehr günstigen Preis erhalten. Achten Sie aber bei dieser Zahlungsform unbedingt auf die Seriosität und die Solvenz des Anbieters. Leisten Sie keine Kaution oder ähnliches. Anbieter die schon seit längerem auf dem Markt sind und/oder zu einem großen Energiekonzern gehören, sollten hier klar bevorzugt werden.

Wenn Sie Ihren Verbrauch nicht einschätzen können und keine längeren Vorauszahlungen wünschen, sollten Sie die monatliche Abschlagszahlung wählen. Der Preis für den Strom wird hier ein wenig höher sein, Sie sind aber im Insolvenzfall auf der sicheren Seite, da Sie für Ihre Zahlungen auch Strom erhalten haben.

Zögern Sie nicht mit einem Stromvergleich! Nur wer diesen aktiv angeht, kann in Zukunft eine Menge Geld sparen.

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Warum ist eine Berufsunfaehigkeitsversicherung so wichtig? http://www.allgetter.com/warum-ist-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-so-wichtig.html http://www.allgetter.com/warum-ist-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-so-wichtig.html#comments Wed, 15 Feb 2012 17:27:35 +0000 http://www.allgetter.com/warum-ist-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-so-wichtig.html Eine Berufsunfaehigkeitsversicherung ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, jedoch ist sie trotzdem eine der wichtigsten Versicherungsarten. Wer durch einen Unfall oder eine Krankheit berufsunfähig wird, leidet sehr schwer unter den Folgen, da durch den Wegfall der Einnahmen der Lebensstandard stark absinkt.

Welche Probleme entstehen durch die Berufsunfähigkeit?

Berufsunfähigkeit ist ein großes Problem in der modernen Gesellschaft. Wenn ein Mensch einen schweren Unfall erleidet oder durch eine Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, entstehen große wirtschaftliche Probleme. Wenn die betroffene Person ihren Beruf nicht mehr ausüben kann, fallen nach kurzer Zeit alle Leistungen weg. Der Betroffene erhält nun kein Gehalt mehr und ist auch nicht in der Lage, eine andere Arbeitsstelle zu finden, da die Krankheit oder die Folgen des Unfalls zu schwerwiegend sind. Insbesondere wenn mit dem Einkommen der betroffenen Person die ganze Familie versorgt wurde, stellt der Ausfall ein großes Problem dar, da so nicht nur die berufsunfähige Person selbst unter den wirtschaftlichen Problemen zu leiden hat, sondern auch die gesamte Familie. Früher wurden solche Probleme meistens im erweiterten Kreise der Familie aufgefangen. Die Verwandten versorgten den Betroffenen, so gut es ging. Die modere Gesellschaft verfügt jedoch über keine natürlichen Auffangmechanismen mehr, mit denen ein solches Problem aufgefangen werden könnte. Daher ist es sehr wichtig, mit einer Berufsunfaehigkeitsversicherung ausreichend vorzusorgen.

Welche Versicherungsarten gibt es?

Der Antragsteller findet mehrere Formen der Berufsunfaehigkeitsversicherung vor. Viele Versicherungen werden in Kombination mit einer Lebensversicherung angeboten. So ist die Familie nicht nur im Falle der Berufsunfähigkeit abgesichert, sondern auch im Todesfall. Weitere wichtige Unterschiede sind die Laufzeit und die Versicherungshöhe. Normalerweise läuft die Versicherung bis zum Renteneintrittsalter, also bis zu einem Alter von 65 Jahren. Wer diese Dauer etwas abkürzt, beispielsweise bis zu einem Alter von 60 Jahren, bezahlt günstigere Beiträge. Auch die Höhe der monatlichen Rate im Versicherungsfall kann Unterschiede aufweisen. Sie sollte jedoch ungefähr der Höhe des Einkommens entsprechen, damit dieses bei einem Wegfall ausgeglichen werden kann. Wer eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließen will, sollte sich genau überlegen, welche Ansprüche er an die Versicherung anlegt. Denn die beschriebenen Unterschiede in der Leistung können erhebliche Unterschiede im Beitragssatz hervorrufen.

Sich frühzeitig zu versichern lohnt sich

Insbesondere junge Arbeitnehmer denken nur selten daran, eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abzuschließen. Sie fühlen sich gesund und kräftig und denken nicht daran, dass sich das schnell ändern könnte. Ein Unfall kann beispielsweise von einem Tag auf den anderen eine Berufsunfähigkeit auslösen. Da junge Menschen meistens nur über geringe Ersparnisse verfügen, ist es hier auch besonders schwerwiegend, die Arbeitsstelle zu verlieren. Junge Menschen müssen im Falle einer Berufsunfähigkeit oft viele Jahre ohne Einkommen auskommen. Daher sollte man sich bereits in jungen Jahren gegen die Berufsunfähigkeit versichern. Da die Wahrscheinlichkeit eines Schadenfalls hier jedoch noch relativ gering ist, sind auch die Beiträge in dieser Zeit noch niedrig. So können sich junge Menschen mit einem geringen monatlichen Betrag gegen das Risiko absichern, aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit kein Einkommen mehr zu erzielen.

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Private Krankenversicherungen vergleichen und wechseln http://www.allgetter.com/private-krankenversicherungen-vergleichen-und-wechseln.html http://www.allgetter.com/private-krankenversicherungen-vergleichen-und-wechseln.html#comments Tue, 31 Jan 2012 12:26:07 +0000 http://www.allgetter.com/private-krankenversicherungen-vergleichen-und-wechseln.html Die Private Krankenversicherung ist sehr beliebt in Deutschland. Zwar sind nur etwa zehn Prozent der Bürger Mitglied einer privaten Krankenversicherung, doch etliche gesetzlich Versicherte wünschen sich den Beitritt in eine private Versicherung. Warum das so ist, ist klar. In der privaten Krankenversicherung können Versicherte wesentlich mehr Service und bessere Gesundheitsleistungen erwarten und sich ihren Versicherungsschutz nach den eigenen Erfordernissen anpassen. Wer die Möglichkeit hat, der wechselt daher meist auch so schnell wie möglich. Um an eine Versicherung zu geraten, die neben spitzenmäßigen Leistungen auch gute Preise anbietet, sollte ein Versicherungsvergleich gemacht werden.

Gesetzlich versichert = Patient zweiter Klasse?

Regelmäßig kann man in den Zeitungen lesen, dass sich die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung heute nur noch wie Patienten zweiter Klasse vorkommen. Sie warten bei vielen Ärzten länger auf einen Termin, bekommen häufig andere Medikamente als privat Versicherte und haben zum Teil keinen Zugang zu neuen medizinischen Verfahren. Kein Wunder also, dass sich eine große Zahl gesetzlich Versicherter nach einer besseren Versicherung sehnt. Nach einer, bei der Kürzungen in den Leistungen und immer niedriger werdende Erstattungssätze bei Zahnersatz und Co nicht an der Tagesordnung sind. Sie wollen eine Krankenversicherung, bei der sie sich in guten Händen fühlen.

Die private Krankenversicherung und ihre Leistungen

Welche Leistungen die private Versicherung hat, ist nicht pauschal zu sagen. Vielmehr haben die Versicherten die Möglichkeit, ihren Versicherungsschutz ganz individuell auszusuchen und nach den eigenen Wünschen anzupassen. Das kann bedeuten, dass es zum Beispiel keine oder nur geringe Zuzahlungen zu Sehhilfen gibt, aber hohe Erstattungen bei Zahnersatz. Dabei können auf Wunsch auch Leistungen wie eine professionelle Zahnreinigung oder die stationäre Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer mit oder ohne Chefarztbehandlung gebucht werden. Viele Versicherer bieten Pakete an, die Namen haben wie Klassik, Komfort und Premium oder dergleichen. Sie sind unterschiedlich teuer und geben dem Versicherten die Absicherung, die er für sich selbst ausgesucht hat und sich leisten möchte.

Private Krankenversicherung Vergleich

Wer die Möglichkeit hat zu einem privaten Krankenversicherer zu wechseln, der sollte vor dem Abschluss eines Tarifs zuerst einmal eine Übersicht über die Angebote anfordern. Dazu kann ein Versicherungsvergleich im Internet gemacht werden. Durch den Vergleich lassen sich Angebote einsehen, die die gewünschten Leistungen berücksichtigen und gleichzeitig möglichst günstig sind. So findet sicher jeder seinen persönlichen Sieger in Preis und Leistung. Beim Vergleich der Krankenversicherungen können wichtige Kriterien, die der Interessent wünscht, angegeben werden. Darauf hin braucht der Vergleich noch ein paar persönliche Daten des Interessenten, damit dieser schließlich die Ergebnisse des in der Regel unabhängigen und kostenlosen Vergleichs später erhalten kann. Ist dann ein gutes Angebot dabei, das sowohl beim Preis als auch in den Leistungen passt, kann der Wechsel zur privaten Krankenversicherung nach der fristgerechten Kündigung bei der Krankenkasse in die Wege beantragt werden.

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Rürup-Rente – Alternative zur Riester-Rente http://www.allgetter.com/rueruprente-alternative-zur-riesterrente.html http://www.allgetter.com/rueruprente-alternative-zur-riesterrente.html#comments Thu, 19 Jan 2012 11:17:37 +0000 http://www.allgetter.com/rueruprente-alternative-zur-riesterrente.html Die Rürup-Rente oder auch Basisrente genannt ist eher ein Nischenprodukt und kann deshalb nicht wirklich als Alternative zur Riester-Rente gesehen. Geeignet ist die Basisrente für eine relativ kleine Zielgruppe, die keine Riester-Rente abschließen können. Zu der Zielgruppe gehören insbesondere Selbstständige und Freiberufler sowie sehr gut verdienende Angestellte.

Verschiedene Formen der Rürup-Rente

Rürup-Policen sind sowohl als klassische wie auch als fondsgebunde Variante erhältlich. Welche Form für einen Anleger besser geeignet ist, hängt in erster Linie von dessen Anlagementalität sowie der Laufzeit ab. Wer großen Wert auf Sicherheit legt, wird sich wohl eher für die klassische Variante mit einer garantierten Verzinsung entscheiden. Wer dagegen eher auf eine hohe Rendite aus ist, für den eignet sich die fondsgebundene Form der Basisrente. Für beide Formen gilt, dass der Anleger kein Kapitalwahlrecht hat. Die Auszahlung erfolgt frühestens ab dem 60. Lebensjahr in Form einer lebenslangen Rentenzahlung.

Wie erfolgt die staatliche Förderung?

Im Gegensatz zur Riester-Rente gibt es bei der Basisrente keine staatlichen Zulagen. Zudem erfolgt auch für Familien mit Kindern keine gesonderte Förderung. Die Förderung des Staates erfolgt ausschließlich über das Gewähren von steuerlichen Vorteilen, welche abhängig vom persönlichen Steuersatz sind. Die eingezahlten Beiträge können in einem bestimmten Umfang als Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Die maximale Höhe der absetzbaren Beträge ist prozentual gestaffelt. Im Jahre 2012 können 74 Prozent der Beiträge geltend gemacht werden. Pro Jahr steigt der absetzbare Betrag um 2 Prozent, sodass im Jahr 2025 die vollen 100 Prozent erreicht sind. Dies würde einem jährlichen Betrag von 20.000 Euro für Alleinstehende und 40.000 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepaare. Die Auszahlungen der Rente müssen ab dem Jahr 2040 voll versteuert werden.

Vor- und Nachteile der Rürup Rente

Ein Vorteil liegt darin, dass die Basisrente zu 100 Prozent pfändungssicher ist. Im Falle einer Insolvenz oder bei Bezug vorn Hartz IV werden die eingezahlten Beiträge nicht berücksichtigt. Ein kleiner Nachteil liegt darin, dass der Anleger vor seinem 60. Lebensjahr nicht auf seine Anlage zugreifen kann und er kein Wahlrecht hat, wie die Auszahlung erfolgen soll.

Worauf man bei der Rürup-Rente achten sollte

Was die Zahlung der Beiträge betrifft, empfiehlt es sich eine jährliche Fälligkeit zu wählen. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass bei einer monatlichen Fälligkeit Gebühren entstehen können. Zudem sollten Anleger nach Möglichkeit auch von einer dynamischen Beitragszahlung absehen. Bei dieser Form werden zu Beginn geringere Beiträge gezahlt, die sich dann mit der Zeit entsprechend erhöhen. Der Nachteil liegt darin, dass diese Variante kostspielig ist und sich die spätere Rentenzahlung nur sehr schlecht überblicken lässt. Für den Fall, dass der Anleger seine Beitragszahlungen nicht mehr leisten kann, sollte man die Police nicht kündigen, sondern diese lediglich beitragsfrei stellen.

Wer sich für die fondsgebundene Variante entscheidet, sollte bedenken, dass es hier immer zu Kursschwankungen kommen kann. Im Gegensatz zur Riester-Rente gibt es hier keine Garantiezahlungen. Generell ist eine fondsgebundene Basisrente eher für eine längere Laufzeit geeignet. So lassen sich Kursveränderungen eher ausgleichen. Wer dagegen erst in höherem Alter eine Basisrente abschließt, sollte dagegen eher auf die klassische Form zurückgreifen.

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Girokonto mit Prämie sichern im neuen Jahr 2012 http://www.allgetter.com/girokonto-mit-praemie-sichern-im-neuen-jahr-2012.html http://www.allgetter.com/girokonto-mit-praemie-sichern-im-neuen-jahr-2012.html#comments Mon, 16 Jan 2012 10:20:40 +0000 http://www.allgetter.com/girokonto-mit-praemie-sichern-im-neuen-jahr-2012.html Bei einem Girokontovergleich achten Verbraucher heutzutage häufig auf die Kosten. Bei einem Girokonto können je nach Anbieter unterschiedlich hohe Kontoführungsgebühren anfallen. Es gibt jedoch mittlerweile zahlreiche Banken, die ihre Girokonten kostenlos anbieten und zusätzlich auch noch eine Prämie zahlen. Ein Girokonto mit Prämie bietet den Vorteil, dass Kunden bei der Kontoeröffnung ein Startguthaben erhalten. Diese Prämie kann jedoch auch an bestimmte Bedingungen geknüpft sein.

Welche Bedingungen gelten für Girokonten mit Prämie

Wer ein Girokonto mit Prämie eröffnen möchte, sollte wissen, dass die Vergabe einer Prämie oftmals an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. So ist bei manchen Banken beispielsweise ein bestimmter monatlicher Geldeingang erforderlich, wenn man die Prämie erhalten möchte. Oftmals muss dieser Geldeingang innerhalb einer gewissen Frist nach der Kontoeröffnung erfolgen. Bevor Verbraucher sich für ein Girokonto mit Prämie entscheiden, sollten sie daher prüfen, ob die Vorgaben zu ihrem Einkommen und ihren Bedürfnissen passen. Wer ein neues Girokonto benötigt und sich eine Prämie sichern möchte, sollte sich in erster Linie bei den Angeboten der diversen Internetbanken anschauen. In der Regel bieten Direktbanken wesentlich günstigere Konditionen für ihre Bankprodukte als andere Banken. Allerdings werden diese Konten zumeist auch ausschließlich online geführt. Wer gerne Online-Banking betreibt, liegt mit einem Girokonto einer Direktbank genau richtig.

Aktuelle Girokonten mit Prämie

Aktuell bietet beispielsweise die netbank AG ein Girokonto mit Prämie an. Wer ein Girokonto bei dieser Bank eröffnet und innerhalb von drei Monaten nach der Eröffnung seine Gehaltseingänge auf dieses Girokonto überträgt, erhält eine Prämie von 70 Euro. Der monatliche Geldeingang muss mindestens 200 Euro betragen und in drei aufeinander folgenden Monaten auf dem Konto eingehen. Auch die comdirect Bank bietet eine Prämie an, wenn ein Girokonto eröffnet wird. 0 Euro bekommen alle Neukunden, die in den ersten drei Monaten nach der Kontoeröffnung mindestens 5 Transaktionen durchführen. Dabei muss jede Transaktion einen Betrag von 25 Euro oder mehr umfassen. Ist diese Bedingung erfüllt, erhält der Kontoinhaber eine Prämie von 50 Euro. Weitere 50 Euro kann man bekommen, wenn man das Konto bei Nichtgefallen wieder kündigt. Auch hiefür gibt es besondere Bedingungen. Beide Anbieter verlangen keine Kontoführungsgebühren.

Girokonten richtig vergleichen

Wichtig ist, dass Verbraucher bei einem solchen Vergleich der verschiedenen Girokonten nicht nur auf die Prämie, sondern auch auf die Kosten achten. Es gibt immer noch einige Banken, die Kontoführungsgebühren erheben. Beachtet werden muss auch der Bargeldbezug. Verbraucher sollten sich nur für ein Girokonto entscheiden, wenn der Bargeldbezug durch die Bank- beziehungsweise die Kreditkarte in der näheren Umgebung gewährleistet ist. Ein Girokontovergleich ist immer dann zu empfehlen, wenn Verbraucher mit ihrem bisherigen Girokonto aufgrund unbefriedigender Leistungen und zu hoher Kosten unzufrieden sind. Auch wer bislang kein Girokonto genutzt hat, kann durch einen Vergleich das passende Girokonto finden. Ein Girokontovergleich wird schnell und einfach online durchgeführt.

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online Abfindungsrechner http://www.allgetter.com/online-abfindungsrechner.html http://www.allgetter.com/online-abfindungsrechner.html#comments Fri, 13 Jan 2012 10:01:17 +0000 http://www.allgetter.com/online-abfindungsrechner.html Viele Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlieren, erhalten für diesen Verlust eine Abfindung, die vom Arbeitgeber getragen wird. In der Regel orientiert sich die Höhe der Abfindung an der Dauer der Betriebszugehörigkeit sowie die bisherigen Verdienst. Üblich ist ein halbes Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr, so dass die Abfindung insbesondere bei langjährig Beschäftigten entsprechend hoch ausfällt.

Die Pflicht zur Versteuerung

Grundsätzlich zählt die Zahlung einer Abfindung zum Arbeitseinkommen und muss daher auch bei der Berechnung der Lohnsteuer berücksichtigt werden. Aufgrund der großen Einmalzahlung werden in vielen Fällen auch hohe Steuern berechnet, da viele Arbeitnehmer auch in eine höhere Progressionsstufe fallen.
Grundsätzlich sind Abfindungen seit einigen Jahren nicht mehr steuerfrei. Allerdings besteht die Möglichkeit, eine Abfindung als außergewöhnliche Einkünfte anzugeben und so die so genannte Fünftelregelung zu nutzen. Hierfür wird zuerst die zu zahlende Steuer auf das normale Arbeitseinkommen berechnet. Anschließend wird diese Berechnung mit einem Fünftel der Abfindungssumme wiederholt. Die Differenz der zu zahlenden Steuerbeträge wird wiederum mit fünf multipliziert. So kann die Höhe der Steuer ermittelt werden, die für die Abfindung zu bezahlen ist. Damit ist es auch möglich, den Nettobetrag für die Abfindung zu berechnen und damit zu prüfen, wie lohnend die Abfindungszahlung tatsächlich ist.

Die Netto-Abfindung online berechnen

Ob und in welchen Fällen es sinnvoll ist, die Fünftelregelung anzusetzen, muss im Einzelfall entschieden werden. Die Berechnung erfolgt hier auf der Grundlage des aktuellen Arbeitseinkommens, des Familienstandes sowie der derzeitigen Steuerklasse. Liegen diese Daten vor, kann auf deren Basis eine Berechnung des Nettobetrages erfolgen.
Um schnell und unkompliziert zu ermitteln, in welcher Höhe Steuern für die erhaltene Abfindung bezahlt werden müssen, kann ein kostenloser Abfindungsrechner genutzt werden. Mit einem solchen Rechner können Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz gegen Zahlung einer Abfindung verloren haben, die Höhe der Steuerlast ebenso berechnen wie die Höhe des Nettobetrages, der nach Abzug aller Steuern später zur Verfügung steht.

Abfindungsrechner online nutzen

Arbeitnehmer, die eine überschlägige Berechnung der zu zahlenden Steuern auf den Abfindungsbetrag berechnen wollen, steht hierfür ein kostenloser Abfindungsrechner nutzen, die im Internet zur Verfügung stehen. Sie werden beispielsweise von Beratungsstellen, aber auch von Wirtschaftsmagazinen und Steuerberatern angeboten und können hier kostenfrei genutzt werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die jeweiligen Online Abfindungsrechner die jeweils geltende Rechtssprechung sowie die jeweils geltenden Steuersätze nutzen, denn nur so können die ermittelten Beträge auch tatsächlich angesetzt werden. Veraltete Rechner geben oftmals nicht die notwendigen Informationen und sind daher für wichtige Geldentscheidungen weniger nützlich.

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Marktforschung per Telefon http://www.allgetter.com/marktforschung-per-telefon.html http://www.allgetter.com/marktforschung-per-telefon.html#comments Thu, 05 Jan 2012 13:25:13 +0000 http://www.allgetter.com/marktforschung-per-telefon.html Telefonische Befragung als Herzstück von Marktforschung

Um sich ein Bild über die Bedürfnisse und Wünsche von potentiellen und aktuellen Kunden zu machen und deren Perspektive hinreichend scharf konturiert in Erfahrung zu bringen, ist Marktforschung ein unerlässliches Instrument. Auf diese Weise kann im Vorfeld der Einführung eines neuen Produktes Gewissheit oder doch eine verlässliche Prognose darüber gewonnen werden, wie es aufgenommen werden wird und wie hoch dementsprechend auch die zu erwartenden Verkaufszahlen sind. Allerdings ist das Anwendungsfeld der Marktforschung damit noch keineswegs erschöpfend beschrieben. Es geht vielmehr auch darum, die Zufriedenheit der Kunden zu gewährleisten und in Kenntnis darüber gesetzt zu werden, an welchen Ecken und Enden noch Potential zur Verbesserung zu verzeichnen wäre. Als Instrument erster Wahl für die Marktforschung fungiert dabei nach wie vor die telefonische Befragung, deren wichtigste Prinzipien im Folgenden illustriert werden.

Der Ton macht die Musik

Gerade eine telefonische Befragung erfordert in besonderem Maße, dass sensibel, einfühlsam und adäquat auf den jeweiligen Gesprächspartner eingegangen wird. Dies bedeutet in erster Linie, dass dem Kunden bzw. dem Befragten Raum gegeben wird, um sich zu artikulieren und seine Vorstellungen in genügender Breite ausgiebig vorzutragen. Dies ist im Einzelfall mitunter leichter gesagt als in die Tat umgesetzt. Denn es erfordert seitens des Telefonisten, dass er ruhig und gelassen auch dann bleibt, wenn die Kritik des Angerufenen die Spähren des rein sachlichen Bereiches verlässt und in eine auch persönlich werdende Schmähkritik hineinführt. Erfahrung beim Telefonieren im Allgemeinen und in der Marktforschung im Besonderen helfen jedoch dabei, diese Art professioneller Gelassenheit und Distanz zu entwickeln und Stück um Stück weiter auszubauen. Beliebte Techniken, um einen Anrufer im Notfall ein wenig zu beruhigen, bestehen darin, ihn häufig bei seinem Namen anzusprechen und ihm dadurch das Gefühl zu geben, als Person ernst genommen zu werden. Weit unterschätzt wird ein zweites Mittel, um gerade auch ärgerlichen oder stark unzufriedenen Kunden zu einem konstruktiveren Weg des Ausdrucks zu verhelfen, wird häufig unterschätzt. Es geht um das alte Motto "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", was an dieser Stelle z.T. unglaubliche Resultate zeitigen kann. Alleine schon dann, wenn der Angerufene den Freiraum bekommt, sich einmal den angestauten Ärger von der Seele zu sprechen, steigt seine Zufriedenheit nicht nur mit dem Anrufer, sondern auch mit der damit assoziierten Ware oder Dienstleistung.

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Auch ohne Arbeit an Geld kommen http://www.allgetter.com/auch-ohne-arbeit-an-geld-kommen.html http://www.allgetter.com/auch-ohne-arbeit-an-geld-kommen.html#comments Wed, 04 Jan 2012 14:17:39 +0000 http://www.allgetter.com/auch-ohne-arbeit-an-geld-kommen.html Es ist keineswegs eine glückliche und schon gar keine schöne Situation für Arbeitnehmer, wenn sie arbeitslos werden bzw. es bereits eine längere Zeit sind. Da geht auch nicht selten irgendwann der Blick in den Kalender, wenn nämlich nach einem Jahr Arbeitslosigkeit immer noch kein neuer Job gefunden wurde und demnächst der Bezug von Hartz-IV droht. Eine Arbeitslosigkeit ist allerdings auch keine Schande, wenngleich Menschen ohne Job es in vielen Bereichen schwerer haben. Nicht zuletzt auch dann, sollten Anschaffungen anstehen, für die kein Geld da ist, sie aber notwendig sind und infolgedessen über einen Kredit finanziert werden müssen.

Bei einer Bank nahezu aussichtslos

Das ist für einen „normalen“ Verbraucher, der bei seinem Arbeitgeber in Lohn und Brot steht, in der Regel kein Problem. Er wendet sich entweder an seine Bank und bittet dort um eine Finanzierung oder es wird der direkte Weg über die Bank des Händlers gewählt. Nicht so bei Arbeitslosen: Sie erhalten bei keiner Bank einen Kredit ohne Arbeit. Denn für Banken ist bei der Vergabe eines Konsumkredites das regelmäßige Einkommen die Absicherung für den Kredit. Und der Nachweis geschieht eben über die Gehaltsbescheinigungen.

Unternehmen bieten Kredite ohne Arbeit an

Was aber in vielen Bereichen gilt, gilt auch im Bereich der Kreditvergabe. Irgendwo gibt es auch für Arbeitslose eine Möglichkeit, einen Kredit ohne Arbeit zu bekommen. So bieten beispielsweise Unternehmen so genannte Sofortkredite an. Zwar erfolgt auch hier eine genaue Prüfung der finanziellen Situation, doch sind die Aussichten für Arbeitslose auf eine Kreditvergabe deutlich besser als bei den Banken. Das schließt im Übrigen auch die so genannten Kredite ohne Schufa mit ein. Die oftmals geäußerte Vermutung, dass für solche Kredite keinerlei Voraussetzungen zu erfüllen sind, stimmt nämlich so nicht. Auch hier spielt die Bonität eine Rolle, wenngleich bei zwei Kreditnehmern durchaus nur einer der beiden einen festen Job vorweisen muss.

Kredite von Privat als beste Lösung

Dabei gelten all diese Kredit-Lösungen nur als Not-Lösungen, die auch einen Arbeitslosen nicht zufrieden stellen können. Denn angenommen, die Kreditvergabe gelingt, dann sind die Konditionen mitunter eher schlecht. Womit man wieder bei der These ist, dass Arbeitslose als eine Gruppe der Gesellschaft keine große Lobby haben.
Aber eine Alternative zu all den genannten Kreditmöglichkeiten gibt es dennoch und auch Arbeitslose können, ohne dass sie ihre wahre Situation offenbaren müssen, davon profitieren.
Im Internet gibt es nämlich Plattformen, in denen Privatpersonen ihr privates Geld an Privatpersonen verleihen. Der potenzielle Kreditnehmer muss lediglich von sich aus die Initiative ergreifen und darstellen, warum er einen Kredit benötigt bzw. für welchen Zweck. Und je besser er dieses Projekt darstellt, desto höher sind die Aussichten, dass sich private Geldgeber finden, die ihm entsprechende Gelder zur Verfügung stellen. Die Geldgeber selbst entscheiden dann, ob sie das Anliegen in vollem Umfang unterstützen, was eher selten ist, oder ob sie lediglich einen Teil finanzieren. Dann heißt es warten, bis sich so viele Kreditgeber gefunden haben, dass das Geld für die Anschaffung ausreicht.

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Tagesgeld vs Festgeld http://www.allgetter.com/tagesgeld-vs-festgeld.html http://www.allgetter.com/tagesgeld-vs-festgeld.html#comments Wed, 30 Nov 2011 17:13:43 +0000 http://www.allgetter.com/tagesgeld-vs-festgeld.html Wir möchten Ihnen hier einige Informationen zum Tagesgeld und Festgeld bei moneyou.de liefern, um Ihnen somit die Entscheidung für eine der beiden Anlageformen zu erleichtern.

Vorteile eines Tagesgeldkontos bei moneyou.de

Wie bei allen anderen Online-Banken können Sie auch bei moneyou.de tagtäglich über Teile oder Ihr gesamtes Guthaben auf einem Tagesgeldkonto verfügen und erhalten hierfür sogar eine attraktive Verzinsung. Diese ist aber leider Schwankungen unterlegen, da die Zinsen für Tagesgeld unter anderem vom Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) abhängen. Senkt die EZB den Leitzins, kann dies auch einen Zinsverfall beim Tagesgeldkonto auslösen. Hebt sie ihn hingegen an, hat das natürlich auch höhere Zinsen für Ihr moneyou.de Tagesgeldkonto zur Folge. Derzeit befindet sich der Zinssatz für Tagesgeldkonten auf einem relativ hohen Niveau. Moneyou.de bietet Ihnen zurzeit 2,75 Prozent Zinsen p.a.. Dieser Zinssatz gilt übrigens sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden.

Vorteile eines Festgeldkontos bei moneyou.de

Wenn Sie Ihr Guthaben aber für ein halbes Jahr nicht benötigen, sollten Sie es auf einem moneyou.de Festgeldkonto deponieren. Hierfür wird Ihnen für den gesamten Anlagezeitraum eine attraktive Verzinsung von derzeit 2,9 Prozent p.a. gewährt, die am Ende der Vertragslaufzeit ausgezahlt wird.

Moneyou.de bietet zudem – im Gegensatz zu allen anderen Festgeldkonto Anbietern – die Möglichkeit, auch während der Vertragslaufzeit über das gesamte Guthaben zu verfügen. Wenn bei Ihnen also beispielsweise unvorhergesehene Ausgaben anstehen, können Sie das gesamte Guthaben vom Festgeldkonto abheben. Die Auszahlung von Teilbeträgen hingegen ist leider nicht möglich. Für die Inanspruchnahme des Guthabens wird ein Zinsabschlag von 1,0 Prozent berechnet. Sie bekommen also auf das bisherige Guthaben trotzdem noch eine Verzinsung von 1,9 Prozent. Wenn der Restbetrag über 500 Euro liegt, können Sie natürlich im Anschluss sofort ein neues Festgeldkonto bei diesem Kreditinstitut eröffnen.

Mindestgeldeinlage auf Tagesgeld- und Festgeldkonto bei moneyou.de

Die Mindesteinlage beim moneyou.de Festgeldkonto beträgt nur 500 Euro. Zum Vergleich: Viele andere Online-Banken verlangen eine Mindesteinlage von 2.500 oder sogar 5.000 Euro. Die Laufzeit des Festgeldkontos beträgt bei moneyou.de generell sechs Monate. Wenn Sie ein Tagesgeldkonto bei dieser Online-Bank eröffnen möchten, müssen Sie hierfür keinen Mindestbetrag einzahlen. Sie erhalten den attraktiven Zinssatz von derzeit 2,75 Prozent bereits ab dem ersten eingezahlten Euro. Die Auszahlung der Zinsen erfolgt beim Tagesgeldkonto jeweils am 1. Werktag des neuen Quartals.

Gemeinsamkeiten von Tagesgeld und Festgeld bei moneyou.de

Natürlich haben sowohl das Moneyou.de Tagesgeld- als auch Festgeldkonto einige Gemeinsamkeiten. So erfolgt die Kontoführung bei beiden Anlageformen kostenlos. Bei beiden Konten handelt es sich um sichere Anlageformen, da diese durch den niederländischen Einlagensicherungsfond (der Hauptsitz dieser Online-Bank respektive deren Muttergesellschaft ABN AMRO N.V. befindet sich in den Niederlanden) bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert sind.

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Lohnpfändung http://www.allgetter.com/lohnpfaendung.html http://www.allgetter.com/lohnpfaendung.html#comments Wed, 23 Nov 2011 10:26:18 +0000 http://www.allgetter.com/lohnpfaendung.html Eine Lohnpfändung ist in Deutschland die effektivste Methode, die es Gläubigern ermöglicht, zwangsweise Geld bei ihren Schuldnern einzutreiben. Zwar ist der Gerichtsvollzieher immer noch mit Pfändungsaufträgen in Wohnungen und Unternehmen sehr gut beschäftigt. Allerdings ist es hier oftmals so, dass keine pfändbaren Wertgegenstände vorhanden sind. Dagegen ist eine Lohnpfändung in der Regel sehr effektiv.

Eine Lohnpfändung stellt wirklich das Ende der Zeit dar, in der man in Eigenregie versucht hat, die angehäuften Schulden in den Griff zu bekommen. Denn augenscheinlich ist dies nicht gelungen. Höchste Zeit, einen anderen Weg einzuschlagen und Experten auf diesem Gebiet das Ruder zu übergeben. Bei einer Lohnpfändung ist es nämlich besonders wichtig, dass man fachkompetent und energisch auftritt. Nur so kann man gegenüber dem Gläubiger seine Interessen vertreten.

Wie funktioniert eine Lohnpfändung?

Damit es überhaupt zu einer Lohnpfändung kommen kann, muss der Gläubiger einen vollstreckbaren Titel beim Amtsgericht bewirken. Da er diesen nicht ohne weiteres bekommt, müssen diesem „bösen“ Bescheid viele andere Briefe vorausgegangen sein. Zahlungserinnerungen, Mahnungen und die Ankündigung der Vollstreckung.

Hat der Gläubiger einen vollstreckbaren Titel beim Amtsgericht bewirkt, muss er zudem einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss bei gleicher Stelle beantragen. Da dafür keine Anhörung oder ähnliches von Nöten ist, werden diese Beschlüsse von Rechtspflegern erstellt, was einen schnellen Ablauf garantiert.

Mit diesen beiden Unterlagen muss der Gläubiger dann beim Arbeitgeber des Schuldners vorstellig werden. Dies kann persönlich oder auch in schriftlicher Form geschehen. Weiß der Gläubiger nicht, wo der Schuldner tätig ist, so muss dies selbstverständlich erst in Erfahrung gebracht werden. dies kann über die Hausbank erfolgen oder ein Gerichtsvollzieher wird damit beauftragt.

Achtung: Man ist nicht verpflichtet, diese Angaben zu machen. Nur bei einer eidesstattlichen Versicherung muss der Arbeitgeber, angegeben werden. Normale „Nachfragen“ diesbezüglich müssen in keiner Weise beantwortet werden. Hat der Gläubiger den Arbeitgeber ermittelt und alle Unterlagen zugestellt, kommt es zur Lohnpfändung.

Tipps und Tricks bei der Lohnpfändung

Allerdings kann man mit ein wenig Finesse auch als Schuldner eine Lohnpfändung positiv beeinflussen. So ist es immer ratsam, eine Kopie vom Pfändungsbescheid beim Arbeitgeber zu beantragen. Dem Pfändungsbescheid kann man dann entnehmen, ob es sich um eine wirkliche Pfändung, oder um eine Abtretung handelt. Ist es „nur“ eine Abtretung, kann es nämlich sein, dass diese im Unternehmen gar nicht möglich ist. Hier wäre dann der erste Pluspunkt für den Schuldner einzusammeln.

Als nächstes sollte man immer überprüfen, ob die Forderung auch Rechtens ist. Worauf bezieht sie sich? Ist die Höhe der Forderung in Ordnung? Wenn hier Unregelmäßigkeiten zu finden sind, sollte man sofort eine Gegenvollstreckungsklage einreichen. Dies stoppt die Forderung bis zur Klärung.

Wird der erste Betrag vom Lohn abgezogen, muss sofort überprüft werden, ob der Arbeitgeber alles korrekt berechnet hat. Sind alle Kinder und die Steuerklasse berücksichtigt? Mit Hilfe einer Pfändungstabelle kann man dies recht leicht überprüfen und eventuelle Fehler dem Arbeitgeber melden. Bleibt zu wenig Geld zum Leben übrig, kann zusätzlich die Erhöhung der Pfändungsfreigrenze beantragt werden. Auch hierzu findet man umfangreiche Informationen in jeder Pfändungstabelle.

Wer trotzdem unsicher bezüglich der Pfändung ist, sollte sich schnellstmöglich an eine Schuldnerberatung oder einen Anwalt wenden. Hier erhält man kompetente Beratung und Hilfe.

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